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Pressemitteilung der CDU Stadtbezirk Lindenthal zur Gleueler Wiese
Uns hat die nachfolgende Pressemitteilung der CDU im Stadtbezirk Lindethal zur Gleueler Wise erreicht, die wir hier gerne wiedergeben möchten:
Pressemitteilung
CDU steht klar hinter dem Kompromiss zum Geißbockheim – Gleueler Wiese bleibt unbebaut
Der CDU-Stadtbezirk Lindenthal steht ausdrücklich hinter dem erzielten Kompromiss zwischen der Stadt Köln und dem 1. FC Köln zur Erweiterung des Geißbockheims. Der Ausbau erfolgt innerhalb des bestehenden Areals – eine Bebauung der Gleueler Wiese wird es nicht geben.
„Wir freuen uns, dass der gefundene Weg sowohl den Bedürfnissen des 1. FC Köln gerecht wird als auch den Schutz der Gleueler Wiese garantiert“, erklärt Ratsmitglied Teresa De Bellis-Olinger, Vorsitzende des CDU-Stadtbezirks Lindenthal. „Als CDU setzen wir uns seit jeher für eine verantwortungsvolle Balance zwischen Sportförderung, Stadtentwicklung und Naturschutz ein. Dieser Kompromiss ist ein Erfolg für alle Beteiligten – und ein Gewinn für unseren Stadtbezirk.“
Bernd Petelkau, direkt gewähltes Mitglied des Rates der Stadt Köln im Stadtbezirk Lindenthal, ergänzt: „Der FC erhält die dringend benötigten Trainingsmöglichkeiten, ohne dass die Gleueler Wiese angetastet wird. Wir stehen hinter dem Ergebnis – es stärkt den Leistungssport und schützt gleichzeitig dauerhaft ein wertvolles Stück Natur mitten in Köln.“
Auch die CDU-Bezirksfraktion Lindenthal unterstützt den eingeschlagenen Weg. Svenja Führer, Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion, erklärt:
„Die Gleueler Wiese ist ein wichtiger Ort der Naherholung und ökologisch bedeutsam für unseren Stadtbezirk. Wir begrüßen, dass der gefundene Kompromiss die Weiterentwicklung des FC ermöglicht, ohne in diesen sensiblen Bereich einzugreifen.“
Die CDU Lindenthal dankt allen Beteiligten, die zu diesem tragfähigen Kompromiss beigetragen haben, und sieht darin ein gelungenes Beispiel für eine lösungsorientierte Stadtentwicklung im Dialog.
Kontakt:
CDU-Stadtbezirk Lindenthal
Vorsitzende Teresa De Bellis-Olinger
Neues vom Radschnellweg Köln-Frechen
Die 8,4 Kilometer lange Trasse soll vom Frechener Bahnhof zur Kölner Universität führen und den Autoverkehr in dem Bereich reduzieren. Jetzt steht das Projekt wegen diverser Umstände aber auf der Kippe.
Genauers hierzu kann im Kölner Stadt-Anzeiger unter https://www.ksta.de/koeln/radschnellweg-koeln-frechen-nach-13-jahren-planung-zu-teuer-geworden-1004761 nachgelesen werden.
Vom Zwischenwerk Vfb Sülz zum „Geißbockheim“ des 1. FC Köln
Der Verein Fortis Colonia e.V. veröffentlicht in jährlichem Turnus ein eigenes Vereinsmagazin. In der aktuellen Ausgabe findet sich ein sehr guter, informativer Bericht von Henriette Meynen mit dem Titel Vom Zwischenwerk Vfb Sülz zum „Geißbockheim“ des 1. FC Köln.
Das Magazin kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bezogen werden.
Bericht bei report-k.de über die Erweiterung des FC im Grüngürtel
Unter dem Titel So soll es im Äußeren Grüngürtel zwischen Stadt und FC weitergehen berichtet report-k - die Internetzeitung Köln über eine Erklärung der Stadtverwaltung zur Entscheidung des Rates der Stadt Köln, dass der 1. FC Köln im Äußeren Grüngürtel sein Leistungszentrum errichten darf.
Der vollständige Artikel kann unter https://www.report-k.de/so-soll-es-im-aeusseren-gruenguertel-zwischen-stadt-und-fc-weitergehen/ eingesehen werden.